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Im Süden brechen sich die Wellen an weißen Riffen oder greifen weite Sandstrände an; im Norden dringt das Meer mal in die Schluchten zwischen abschüssigen Felsen ein, mal umzüngelt es kleinere Kiesstrände. |
| In wenigen Minuten gelangt man vom Granitmassiv des Monte Capanne, dem Reich von Mufflons und wilden Ziegen, zu den Erzgebieten der Ostseite, einem wahren "Dorado" für Wissenschaftler und Liebhaber der Geologie. | ![]() |
| Elba bedeutet gewiß nicht nur Meer. Die Insel bietet ihren Besuchern vielmehr zahllose Überraschungen, die man vor allem im Frühling und im Herbst genießen kann, wenn die Insel ihr tiefstes Wesen enthüllt. |
| Die üppige Macchia mit ihren Farben und Düften, die Pinien-, Steineichen- und Kastanienwälder, die Agaven und Feigenkakteen der sonnigen Mittelmeerküsten; ein Stücklein Welt, das neben dem Modernen das Antike hat bewahren können, und eine Natur voll von unversehrtem Zauber. Die Natur hat sich auf dieser Insel besonders großzügig gezeigt und hat ihr eine große Vielfalt wild wachsender Gewürz- und Heilkräuter geschenkt, die dank des milden Klimas und des fruchtbaren Bodens reichlich gedeihen. |
| Die typisch toskanischen Felder mit Weinanbau (der Wein ist zusammen mit Fisch das tradizionelle Erzeugnis Elbas). | ![]() |
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Die Orte am Meer bewahren etwas von der Atmosphäre kleiner Fischerdörfer.Die höher gelegenen Orten dagegen verstecken sich noch jetzt, aber nicht mehr wie einst vor den Pirateneinfällen. |